Mando sucht seine Menschen

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[Hund: Mischling, 1 Jahr]

Mando wurde zusammen mit der Hündin Tulip in einer alten, dunklen Garage ohne Tageslicht gehalten.

Im Februar 2025 konnten die beiden jungen Hunde endlich befreit werden und sind nun in Sicherheit im Tierheim Ari Paws.

Mando ist ein verschmuster und menschenbezogener Rüde, der die Nähe zu Menschen über alles liebt.

Sobald man seinen Zwinger betritt, wird man von ihm voller Freude begrüßt.

Setzt man sich zu ihm auf den Boden, klettert er sofort auf den Schoß und kann von Streicheleinheiten gar nicht genug bekommen.

Verlässt man den Zwinger, ist er traurig und man hört ihn oft weinen.

Da Mando keine Unterwolle hat und in den kalten Wintern Rumäniens sehr friert, suchen wir dringend ein warmes und liebevolles Zuhause für ihn.

Du möchtest mehr über ihn erfahren? Weitere Bilder oder Videos von ihm sehen?

Dann besuche unsere Homepage: Mando auf Pfotenherz

Wir wünschen uns für ihn ein einfühlsames und geduldiges Zuhause.

Da er vermutlich nur wenig von der Außenwelt kennengelernt hat sein bisheriges Leben verbrachte er in einer dunklen Garage braucht er Menschen, die ihm mit viel Zeit, Verständnis und Geduld die schönen Seiten des Lebens zeigen.

Aufgrund des Importverbotes, das im Jahr 2001 von der Deutschen Bundesregierung erlassen wurde, darf Mando leider nicht nach Deutschland vermittelt werden.

Eine Adoption nach Österreich ist möglich und erfolgt über unseren österreichischen Partnerverein Menschen für Tiere grenzenlos.

Bei Interesse kannst Du uns gerne eine E-Mail (inserate@pfotenherz-tierschutz.com) mit Deinem ausgefüllten Selbstauskunftsbogen schreiben.

Wir und vor allem Mando würden uns freuen!

Alle Hunde sind bei der Ausreise geimpft, entwurmt und gechipt.

  • Alle Hunde besitzen einen EU-Heimtierausweis und werden nur nach einer erfolgten Vorkontrolle und Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von 430 Euro durch den Verein Pfotenherz – Tierschutz mit Verstand e.V. vermittelt.
  • Die Einreise erfolgt nach Anmeldung bei den zuständigen Veterinärämtern und mit Traces.

Pfotenherz – Tierschutz mit Verstand e.V. ist eine Tierschutzorganisation. Das Wohl der Tiere steht bei der Vermittlung im Vordergrund.

Mehr Informationen über uns: Ihr möchtet Euch von unserer Arbeit überzeugen?


Welche Hunderasse steckt in Mando?

Basierend auf den Bildern zeigt Mando deutliche Merkmale eines American Pit Bull Terriers (etwa 60%), erkennbar an der charakteristischen Kopfform, den mandelförmigen Augen und der typischen weiß-grauen Färbung.

Die schlanke Statur und die verhältnismäßig großen, aufrecht stehenden Ohren deuten auf eine Beimischung von Staffordshire Terrier (circa 40%) hin.

Die fehlende Unterwolle, die in der Anzeige erwähnt wird, ist ebenfalls typisch für diese Terrierrassen.

Eine genaue genetische Bestimmung wäre nur durch einen DNA-Test möglich, diese Einschätzung basiert auf den sichtbaren phänotypischen Merkmalen.

Welches Hundefutter benötigt Mando?

Als junger, einjähriger Hund mit Terrier-Genen benötigt Mando energiereiches Futter mit einem hohen Proteingehalt von mindestens 26%.

Da er keine Unterwolle besitzt, ist eine Ergänzung mit Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren wichtig für eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell.

Empfohlene Futtermengen für sein geschätztes Gewicht (ca. 20-25kg): 🥩 350-400g Trockenfutter täglich, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten.

Konkrete Futter-Empfehlungen: 🔸 Wolfsblut Wide Plain Adult 🔸 Acana Sport & Agility 🔸 Orijen Original

Als Alternative oder Ergänzung eignet sich auch hochwertiges Nassfutter wie Rinti Sensible oder Rocco Classic, um die Flüssigkeitsaufnahme zu unterstützen.

Aufgrund seiner Vorgeschichte in der dunklen Garage sollte das Futter mit wichtigen Vitaminen und Mineralien angereichert sein, um mögliche Mangelerscheinungen auszugleichen.

Passt Mando zu mir?

Mando eignet sich besonders für Menschen, die viel Zeit und Geduld mitbringen, da er bisher wenig von der Außenwelt kennengelernt hat und Unterstützung beim Entdecken neuer Situationen benötigt.

Als sehr menschenbezogener und verschmuster Hund ist er ideal für Familien oder Einzelpersonen, die viel zu Hause sind und ihm die nötige Aufmerksamkeit und Nähe geben können.

Aufgrund seiner fehlenden Unterwolle sollte Mando in einer warmen Umgebung leben und braucht im Winter besonderen Schutz vor Kälte.

Eine Adoption ist ausschließlich nach Österreich möglich, wobei interessierte Adoptanten einfühlsam und verständnisvoll sein sollten, um ihm einen sanften Übergang in sein neues Leben zu ermöglichen.

Vor der Adoption erfolgt eine Vorkontrolle, und der neue Halter muss bereit sein, die Schutzgebühr von 430 Euro zu übernehmen sowie die rechtlichen Anforderungen für eine Adoption aus dem Ausland zu erfüllen.

Verträgt sich Mando mit Katzen und anderen Haustieren?

Über Mandos Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen keine gesicherten Informationen vor, da er sein bisheriges Leben in einer dunklen Garage verbracht hat.

Bekannt ist lediglich, dass er zusammen mit der Hündin Tulip gehalten wurde, was zumindest auf eine grundsätzliche Verträglichkeit mit anderen Hunden hindeutet.

Da Mando bisher wenig von der Außenwelt kennengelernt hat, sollten potenzielle Adoptanten vorsichtig und geduldig bei der Zusammenführung mit anderen Haustieren vorgehen.

Eine schrittweise Gewöhnung und Sozialisierung mit anderen Tieren wäre unter fachkundiger Anleitung empfehlenswert, um seine Verträglichkeit sicher einschätzen zu können.

Wie reagiert Mando mit Kindern?

Da Mando sein bisheriges Leben in einer dunklen Garage verbracht hat, liegen keine konkreten Erfahrungen im Umgang mit Kindern vor.

Mandos grundsätzlich verschmuster und menschenbezogener Charakter sowie seine Freude an Nähe und Streicheleinheiten lassen eine positive Entwicklung im Umgang mit Kindern vermuten, dies sollte jedoch behutsam und unter Aufsicht aufgebaut werden.

Aufgrund seiner noch fehlenden Erfahrungen mit der Außenwelt benötigt er ein einfühlsames Zuhause mit Menschen, die ihm mit viel Geduld und Verständnis begegnen – dies gilt besonders im Umgang mit Kindern.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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