Pelyhecske in 27478 Cuxhaven !
[Hund: Malteser, 2 Jahre]
Ein Herz auf vier Pfoten: Pelyhecske sucht ihr Zuhause
Die kleine Malteser-Dame Pelyhecske ist ca. 2 Jahre jung, bringt zarte 5,5 kg auf die Waage und misst 23 cm. Sie ist eine wahre Zaubermaus: Anfangs zeigt sie sich etwas schüchtern, doch ihr liebevolles und freundliches Wesen erobert Herzen im Sturm.
Mit anderen Hunden kommt sie wunderbar klar ein kleiner Hundekumpel wäre perfekt, um ihre Tage noch schöner zu gestalten.
Eins muss ich noch erwähnen, wurde leider positiv auf Herzwurm getestet, werde aber schon behandelt.
Pelyhecske sucht ein Zuhause, das ihr die Liebe, Geduld und Geborgenheit schenkt, die sie verdient. Möchten Sie ihr Leben bereichern und ihr ein warmes Körbchen bieten?
Sie wird es Ihnen mit unzähligen glücklichen Momenten danken. Pelyhecske kann auch gerne nach Terminabsprache auf ihrer Pflegestelle in 27478 Cuxhaven besucht werden.
Bist Du bereit, Pelyhecske in dein Herz zu schließen? Dann melde Dich ganz schnell bei Birgit, der Vermittlerin.
Alle unsere Tierschutzhunde werden nur mit vorheriger Platzkontrolle, mit Abgabevertrag und gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung in die allerbesten Hände abgegeben.
- Pelyhecske ist bereits kastriert, geimpft, gechipt und entwurmt.
- Beachten Sie bitte, dass wir bei der Vermittlung das Alter der Hunde und der neuen Halter grundsätzlich mit berücksichtigen und dementsprechend abstimmen.
Bitte lesen sie vor Kontaktaufnahme unsere Informationen zur Vermittlung hier
- Bitte sichern Sie den Ihnen anvertrauten Vierbeiner über Monate doppelt und lassen Sie ihn noch nicht von der Leine.
- Achten Sie auf geschlossene Türen und Fenster.
- Auch sollte das Tier in den ersten Monaten nicht lange alleine gelassen werden. Das Alleine bleiben sollte schrittweise geübt werden.
Die Verhaltens- und Charakterbeschreibung des Tieres beruht auf Beobachtungen der Tierschützer vor Ort und bezieht sich ausschließlich auf die örtlichen Verhältnisse, in der Auffangstation oder in den Pflegestellen im Ausland.
Nach einer Vermittlung kann oder wird sich der Vierbeiner charakterlich anpassen und/oder verändern.
Ansprechpartner: Frau Birgit Stern
Tel.: 0175/5536759
Anfragen bitte nur per Mail: birgit.stern@yorkshire-hilfe.de
Welche Hunderasse steckt in Pelyhecske?
Laut der Adoptionsanzeige handelt es sich bei Pelyhecske um einen reinrassigen Malteser (100%).
Dies wird durch das Erscheinungsbild bestätigt – das lange, seidige, weiße Fell, die kleine Körpergröße von 23 cm und das geringe Gewicht von 5,5 kg sind typische Merkmale eines Maltesers.
Die charakteristischen Merkmale wie das kompakte Format, das weiße, flauschige Fell und die typische Kopfform in den Bildern sind eindeutig der Malteser-Rasse zuzuordnen.
Welches Hundefutter benötigt Pelyhecske?
Als kleiner Malteser mit einem Gewicht von 5,5 kg benötigt Pelyhecske spezielles Hundefutter für kleine Hunderassen (Small Breed).
Aufgrund der positiven Herzwurm-Diagnose sollte das Futter besonders hochwertig und leicht verdaulich sein, um das Immunsystem zu unterstützen. 🏥
Empfohlene Futtermengen für Pelyhecske bei 5,5 kg Körpergewicht: ca. 140-160g Nassfutter oder 55-65g Trockenfutter pro Tag, aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten. 🍽️
Geeignete Marken für Trockenfutter: Royal Canin Maltese Adult, Hills Science Plan Small & Mini Adult oder Josera Mini Deluxe. 🦴
Passende Nassfutter: Rinti Mini, Animonda Carny Small Breed oder Cesar Select. 🥫
Während der Herzwurm-Behandlung sollten Futterergänzungen nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt gegeben werden. ⚕️
Passt Pelyhecske zu mir?
Als Malteser-Dame eignet sich Pelyhecske besonders gut für ein ruhiges Zuhause, wo sie ausreichend Aufmerksamkeit und Zuwendung erhält.
Mit ihrer geringen Größe von 23 cm und einem Gewicht von 5,5 kg ist sie auch für Wohnungen geeignet, sollte aber regelmäßige Bewegung bekommen.
Aufgrund ihrer anfänglichen Schüchternheit braucht sie geduldige Menschen, die ihr Zeit zur Eingewöhnung geben und sanft mit ihr umgehen.
Da sie sich gut mit anderen Hunden versteht, ist sie sowohl als Einzelhund als auch als Zweithund geeignet, wobei ein Hundepartner ihre soziale Entwicklung positiv beeinflussen würde.
Wegen ihrer laufenden Herzwurmbehandlung benötigt sie Menschen, die bereit sind, die medizinische Versorgung sicherzustellen und regelmäßige Tierarztbesuche einzuplanen.
In den ersten Monaten sollte sie nicht lange allein gelassen werden, daher eignet sie sich am besten für Menschen mit ausreichend Zeit oder flexiblen Arbeitszeiten.
Verträgt sich Pelyhecske mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der Anzeige geht hervor, dass Pelyhecske sehr gut mit anderen Hunden auskommt. Ein kleiner Hundekumpel wäre für sie sogar ideal, um ihre Tage noch schöner zu gestalten.
Bezüglich der Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor. Dies sollte im direkten Gespräch mit der Vermittlerin Frau Stern geklärt werden.
Da sich Pelyhecske anfangs etwas schüchtern zeigt, aber ein grundsätzlich liebevolles und freundliches Wesen hat, besteht die Möglichkeit einer langsamen und behutsamen Gewöhnung an andere Haustiere.
Wie reagiert Pelyhecske mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine spezifischen Informationen über Pelyhecskes Verhalten gegenüber Kindern genannt.
Da Pelyhecske als anfangs schüchtern, aber grundsätzlich liebevoll und freundlich beschrieben wird, sollte vor einer Vermittlung in einen Haushalt mit Kindern ein persönliches Kennenlernen auf der Pflegestelle in Cuxhaven vereinbart werden.
Die Hündin befindet sich derzeit in medizinischer Behandlung wegen Herzwurm und wiegt nur 5,5 kg, weshalb bei einem Zusammenleben mit Kindern besondere Rücksicht und Vorsicht geboten wäre.
Gemäß den Vermittlungsrichtlinien wird das Alter aller Familienmitglieder bei der Platzvergabe grundsätzlich berücksichtigt und entsprechend abgestimmt.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




