Süsser BRUNO sucht Für-Immer-Zuhause

[Hund: Mischling, 2 Jahre]
BRUNO ❤️ sucht sein Für-Immer Zuhause 🏡
📍Auf Pflegestelle in 40764 Langenfeld
Hallo Welt ich bin Bruno! 🐾 Ich bin 2 Jahre jung, 33 cm klein und wiege 11 kg ein handlicher Kerl mit großem Herz.
In meinem kurzen Leben durfte ich bisher noch nicht viel Schönes kennenlernen, aber mein Pflegefrauchen sagt, jetzt wird alles besser. Und ich glaube ihr. ❤️
Noch bin ich manchmal etwas unsicher vor allem bei viel Autoverkehr, denn ich wurde einmal angefahren und einfach liegengelassen.
Doch ich will nach vorne schauen, die Vergangenheit hinter mir lassen und endlich ankommen.
Neugierig und verspielt erkunde ich nun Schritt für Schritt die Welt. Ich lerne schnell, liebe es zu kuscheln und bin sehr lieb zu Menschen, anderen Hunden und sogar zu Katzen!
Die lasse ich einfach in Ruhe.
Die ältere Hündin in meinem Pflegezuhause findet mich manchmal ein bisschen albern aber wenn sie mir das zeigt, ziehe ich mich freundlich zurück.
Was ich mir wünsche? Ein Zuhause mit Herz gerne mit einem netten Ersthund, der mir Sicherheit gibt.
- Kinder dürfen auch da sein, wenn sie schon etwas größer sind (Grundschulalter), damit wir gemeinsam spielen und schmusen können.
- Ein ruhiges Wohnumfeld wäre perfekt fernab von viel Straßenlärm.
Ich brauche Zeit, Liebe und Menschen, die mich begleiten wollen auf meinem Weg in ein glückliches Hundeleben. 🩺
Ich bin kastriert, geimpft, gechipt bereit für mein Für-immer-Zuhause.
Bruno wird nach positiver Vorkontrolle und mit Schutzvertrag und gegen Schutzgebühr (450) an verantwortungsvolle Menschen vermittelt.
Möchtest du Bruno ein Zuhause schenken? Dann fülle bitte direkt den Interessentenbogen aus: http://www.friends4romanianpaws.de/interessentenbogen
Möchtest du mich kennenlernen? Ich freue mich auf dich!
Dein Bruno 🐾
Welche Hunderasse steckt in Bruno?
Basierend auf Brunos Erscheinungsbild und Größe (33 cm, 11 kg) zeigt er deutliche Merkmale eines Labrador-Mischlings (etwa 40%).
Die hellbeige Färbung, die Kopfform und die kompakte Größe deuten auf eine Beimischung von Chihuahua (etwa 30%) hin.
Die Form der Ohren und der buschige Schwanz lassen auch auf einen Anteil Spitz (etwa 30%) schließen.
Die genaue Rassezusammensetzung kann ohne DNA-Test nur geschätzt werden, da es sich um einen Mischling handelt.
Seine freundliche und verträgliche Art mit anderen Hunden und Katzen ist typisch für einen ausgewogenen Mix dieser Rassen.
Welches Hundefutter benötigt Bruno?
Aufgrund seiner mittelkleinen Größe von 11 kg benötigt Bruno Futter für kleine bis mittlere Hunde. Seine aktive und verspielte Art deutet auf einen mittleren Energiebedarf hin.
Da Bruno noch jung ist (2 Jahre) und sich in der Entwicklung befindet, empfiehlt sich hochwertiges Futter mit ausreichend Protein (mind. 26%).
🥩 Empfohlene Trockenfutter-Marken: – Royal Canin Medium Adult – Wolfsblut Wild Pacific – Josera Balance
🥫 Ergänzend eignet sich hochwertiges Nassfutter: – Rinti Kennerfleisch – Rocco Classic – Animonda Carny Adult
Die tägliche Futtermenge sollte bei etwa 220-260g Nassfutter oder 180-200g Trockenfutter liegen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.
Da Bruno aus einer Pflegestelle kommt, sollte die Futterumstellung langsam über 7-10 Tage erfolgen, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.
💧 Frisches Wasser sollte immer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, besonders bei Trockenfutter-Ernährung.
Passt Bruno zu mir?
Bruno ist ein kleiner, verspielter Mischling, der sich besonders in einem ruhigen Wohnumfeld ohne starken Straßenverkehr wohlfühlt.
Aufgrund seiner Vorgeschichte benötigt er geduldige Menschen, die ihm Zeit geben sich einzuleben und Vertrauen aufzubauen.
Ein bereits vorhandener, souveräner Ersthund im neuen Zuhause wäre ideal, da dieser Bruno zusätzliche Sicherheit geben kann.
Schulkinder sind für Bruno kein Problem, mit Katzen kommt er ebenfalls gut zurecht und lässt sie in Ruhe.
Der 2-jährige Rüde eignet sich für aktive Menschen, die ihm sowohl Bewegung als auch Kuscheleinheiten bieten können.
Für ein Stadtleben mit viel Verkehr ist Bruno aufgrund seiner negativen Erfahrungen weniger geeignet, ein ruhigeres Wohnumfeld wäre optimal.
Als lernfreudiger und anhänglicher Hund sucht er Menschen, die ihm mit Liebe und Geduld ein stabiles Zuhause bieten können.
Verträgt sich Bruno mit Katzen und anderen Haustieren?
Bruno zeigt ein sehr sozialverträgliches Verhalten gegenüber anderen Tieren und respektiert deren Grenzen.
Im Umgang mit Katzen verhält sich Bruno vorbildlich und lässt sie in Ruhe, was auf eine gute Verträglichkeit hinweist.
Mit anderen Hunden versteht sich Bruno gut und zeigt sich im Zusammenleben mit der älteren Hündin in seiner Pflegefamilie respektvoll, indem er sich zurückzieht, wenn sie ihm Grenzen aufzeigt.
Für sein neues Zuhause wäre ein netter Ersthund als Sozialpartner sogar wünschenswert, da dieser Bruno zusätzliche Sicherheit geben könnte.
Wie reagiert Bruno mit Kindern?
Bruno zeigt sich grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber Kindern und eignet sich gut für Familien mit Kindern im Grundschulalter.
Der verspielte und verschmuste Mischling kann gerne mit Kindern spielen und schmusen, sollten diese jedoch bereits etwas älter sein.
Aufgrund seiner teils noch vorhandenen Unsicherheiten, besonders im Straßenverkehr, ist ein Zusammenleben mit Kleinkindern nicht optimal.
Mit Kindern im Grundschulalter kann Bruno seine neugierige und verspielte Art optimal ausleben und gemeinsame Aktivitäten genießen.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.