Liebenswerter Redano sucht Zuhause

[Hund: Setter, 2 Jahre]
- Kurzinfo
- Geboren: 09. Dezember 2022
- Geschlecht: männlich
- Rasse: Setter
- Schulterhöhe: 56 cm
- Kastriert: nein
- Gechippt: ja
- Mittelmeercheck: noch nicht erfolgt
- Krankheiten: keine bekannt
- Katzenverträglich: ja
- Hundeverträglich: ja
- Kinder: ja
- Handicap: keines bekannt
- Pflegestelle: 39619 Arendsee
Redano kommt ursprünglich aus Sardinien und durfte im März 2025 auf seine deutsche Pflegestelle reisen.
Seine Geschichte ist nachzulesen auf der Webseite unseres Vereins proTier e.V.
14. Mai 2025: Der freundliche Setter Redano hat sich gut in seiner Pflegestelle eingelebt.
Er ist ein ganz netter Vertreter seiner Rasse, sehr umgänglich und menschenbezogen.
Er hat keinerlei Einschränkungen durch den Unfall und die anschließende Operation zurückbehalten.
Im Gegenteil, er ist sehr gerne in der Natur unterwegs und erkundet seine Umgebung neugierig.
Redano versteht sich sehr gut mit Artgenossen und wir könnten ihn uns auch an der Seite eines weiteren netten Hundes vorstellen.
Seine neue Familie sollte ihm engen sozialen Anschluss gewähren und ihm auch ein artgerechtes Angebot machen.
Er ist ein schlaues Kerlchen und Suchspiele, Fährten oder ähnliches werden ihm sicher gefallen.
Auf jeden Fall, ist Redano bereit als neues Familienmitglied zu lieben, geduldigen und sportlichen Setterfans einzuziehen.
Es sollte die Bereitschaft bestehen, noch weiter an seiner Erziehung zu feilen und ihm in neuen Situationen auch Sicherheit zu geben.
Wenn Sie sich für den wundervollen Redano interessieren und ihm ein Zuhause geben möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Wir vermitteln bundesweit.
Ihr Ansprechpartner für diese Vermittlung: Sylke Döringhoff
- Mobil: 0170 8937366
- E-Mail: sylke.doeringhoff@protier-ev.de
Welche Hunderasse steckt in Redano?
Laut der Adoptionsanzeige ist Redano ein reinrassiger Setter.
Die Bilder bestätigen dies – er zeigt die typischen Merkmale eines English Setters mit dem charakteristischen schwarz-weißen Fell, den langen Behängen und der eleganten Körperform.
Seine Größe von 56 cm Schulterhöhe entspricht ebenfalls dem Rassestandard eines English Setters.
Basierend auf seinem Erscheinungsbild und den Angaben in der Anzeige kann man von einem 100% English Setter ausgehen.
Welches Hundefutter benötigt Redano?
Als aktiver English Setter benötigt Redano hochwertiges Futter mit einem erhöhten Proteingehalt für ausreichend Energie.
Da er 2 Jahre alt und ausgewachsen ist, eignet sich Adult-Hundefutter für mittelgroße bis große Hunderassen.
Aufgrund seiner Herkunft aus Sardinien und der aktiven Lebensweise sollten folgende Nährwerte enthalten sein: 🥩 Protein: 25-30% 🍗 Fett: 12-15% 🌾 Kohlenhydrate: 40-45%
Empfehlenswerte Futtermarken für Redano sind: 🔹 Wolfsblut Deep Glade Adult 🔹 Orijen Original 🔹 Acana Sport & Agility
Da er als Jagdhund eine gute Nase hat und laut Anzeige Suchspiele mag, eignet sich die Futtergabe auch ideal für Beschäftigungsspiele.
Die tägliche Futtermenge sollte bei seinem Aktivitätslevel und seiner Größe etwa 350-400g betragen, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten.
Passt Redano zu mir?
Als aktiver Setter braucht Redano eine sportliche Familie, die ihm viel Bewegung in der Natur und geistige Auslastung durch Suchspiele oder Fährtenarbeit bieten kann.
Durch seine freundliche und soziale Art eignet er sich gut für Familien mit Kindern und kann auch mit anderen Hunden sowie Katzen zusammenleben.
Die neuen Halter sollten Geduld für seine weitere Erziehung mitbringen und ihm als sensiblem Hund Sicherheit in neuen Situationen geben können.
Ein enger Familienanschluss ist für den menschenbezogenen Redano sehr wichtig, weshalb ein Zuhause mit ausreichend Zeit für gemeinsame Aktivitäten optimal wäre.
Setterfahrung oder die Bereitschaft, sich intensiv mit den rassespezifischen Bedürfnissen auseinanderzusetzen, sind für ein harmonisches Zusammenleben von Vorteil.
Verträgt sich Redano mit Katzen und anderen Haustieren?
Redano zeigt sich als sehr sozialverträglicher Hund, der sowohl mit Katzen als auch mit anderen Hunden gut auskommt.
Besonders mit Artgenossen versteht er sich hervorragend, weshalb auch ein Zuhause mit einem bereits vorhandenen Hund denkbar wäre.
Seine freundliche und umgängliche Art macht ihn zu einem angenehmen Begleiter, der sich gut in bestehende Tier-Konstellationen einfügen kann.
In seiner Pflegestelle hat er bereits bewiesen, dass er ein verträglicher und ausgeglichener Zeitgenosse ist, der keine Probleme im Umgang mit anderen Tieren zeigt.
Wie reagiert Redano mit Kindern?
Der zweijährige Setter Redano ist laut Pflegestelle grundsätzlich für ein Zuhause mit Kindern geeignet.
Als menschenbezogener und umgänglicher Hund zeigt er eine freundliche Grundhaltung, die eine gute Basis für das Zusammenleben mit Kindern darstellt.
Da er noch an seiner Erziehung arbeiten muss und in neuen Situationen Sicherheit benötigt, sollten Kinder im Haushalt bereits Erfahrung im Umgang mit Hunden haben.
Seine verspielte Art und Freude an Suchspielen kann eine tolle gemeinsame Aktivität mit der ganzen Familie werden, sofern die Interaktionen respektvoll und unter Aufsicht stattfinden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.