Traumhund für Geduldige

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Aramis ist ein sanftmütiger Wasserhund-Mischling (ca. 1,5 Jahre) mit einer Schulterhöhe von ca. 45 cm.

Er lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Hof (Oberfranken) und hat sich dort ganz langsam vom völlig verängstigten Neuzugang zu einem Hund entwickelt, der zu seiner Bezugsperson zartes Vertrauen gefasst hat.

Als er Ende März in seine Pflegestelle kam, war er von großer Angst geprägt.

Er zog sich zurück, wollte sich am liebsten unsichtbar machen.

Doch mit viel Geduld und liebevoller Begleitung beginnt er nun ganz langsam aufzutauen vor allem seinem Pflege-Frauchen gegenüber.

Endlich offenbart er, was für ein zauberhafter Hund in ihm steckt.

Wenn er erst einmal Vertrauen gefasst hat, zeigt er seine liebevolle, neugierige und verschmuste Seite.

Dann lässt er Nähe zu, genießt Streicheleinheiten und beginnt, seine Umwelt vorsichtig zu erkunden.

Im sicheren Umfeld zeigt er inzwischen auch, dass eine alterstypisch verspielte Seite in ihm schlummert.

Aramis ist vermutlich kein Hund, der vom ersten Tag an funktionieren wird.

Er braucht Menschen, die bereit sind, ihn in seinem Tempo ankommen zu lassen.

Fremde Personen oder Spaziergänge sind für ihn noch immer eine Herausforderung – viele Dinge machen ihm noch immer Angst.

Doch es wird besser: Anfangs wollte er keinen Schritt gehen, inzwischen meistert er kleine Runden in ruhiger Umgebung.

Was Aramis hilft, ist Ruhe, Geduld und eine sichere Umgebung, am besten mit einem ausbruchssicheren Garten, in dem er sich frei, aber geschützt bewegen kann.

Mit anderen Hunden ist er sehr verträglich – in seiner Pflegestelle lebt er harmonisch mit zwei weiteren Hunden zusammen.

Auch das Alleinbleiben bereitet ihm keinerlei Probleme, da er sich ohnehin auch gerne mal zurückzieht und seine Ruhe genießt.

Für Aramis suchen wir ein Zuhause bei empathischen und geduldigen Menschen, die bereit sind, Vertrauen wachsen zu lassen, statt es zu erwarten.

Wer sich darauf einlässt, wird mit einem unglaublich liebevollen, sanftmütigen Hund belohnt, der sich Schritt für Schritt zu einem wahren Traumhund entwickeln wird.

Bereits jetzt zeigt sich, dass ein treuer Begleiter in ihm steckt 🥰.

Aramis ist geimpft, gechipt, entwurmt, kastriert und gegen Ektoparasiten behandelt.

Er besitzt einen EU-Heimtierausweis, so dass er nach einer positiven Vorkontrolle zügig in sein neues Zuhause umziehen kann.

  • Für die Übernahme eines Hundes von „Hund aus Andalusien e.V.“ werden 480,- Euro Aufwandsentschädigung erhoben,
  • welche die Kosten für den medizinischen und bürokratischen Bereich sowie die Transportkosten abdecken.

Alle Tiere werden ausschließlich mit Schutzvertrag abgegeben.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Fotos/Videos zur Ansicht wünschen, melden Sie sich bitte namentlich per Mail oder Telefon.

Anonyme Anfragen und auch Fragen nach dem letzten Preis werden nicht bearbeitet.

Hunde sind keine Ware und die Kosten sind tatsächlich entstanden, um sie mit bestmöglichem Gesundheitszustand und legal in ihre Familie ziehen zu lassen.


Welche Hunderasse steckt in Aramis?

Basierend auf dem Erscheinungsbild und der Angabe „Wasserhund-Mix“ ist Aramis vermutlich zu etwa 70% Spanischer Wasserhund oder Portugiesischer Wasserhund.

Die charakteristische lockige, helle Fellstruktur und die Körpergröße von 45cm Schulterhöhe sind typische Merkmale dieser Wasserhundrassen.

Die restlichen 30% könnten von einem Terrier oder ähnlichen mittelgroßen Hunderassen stammen, was sich in der Kopfform und den länglichen Ohren zeigt.

Die genaue Rassenzusammensetzung lässt sich ohne DNA-Test nicht mit Sicherheit bestimmen, aber die Wasserhund-Genetik ist deutlich erkennbar.

Welches Hundefutter benötigt Aramis?

Als junger, mittelgroßer Wasserhund-Mix mit einer Schulterhöhe von 45cm benötigt Aramis hochwertiges Futter für ausgewachsene Hunde mit mittlerem Energiebedarf.

Da er sich noch in einer sensiblen Eingewöhnungsphase befindet, ist leicht verdauliches Futter besonders wichtig, um zusätzlichen Stress zu vermeiden.

🥩 Empfohlen wird Trockenfutter mit einem Proteingehalt von 24-26%, speziell für mittelgroße Rassen wie Wasserhunde.

🐟 Durch seine Wasserhund-Gene ist eine Ergänzung mit Omega-3-reichem Futter (z.B. mit Lachs) sinnvoll für ein gesundes Fell.

✨ Konkrete Futterempfehlungen: Wolfsblut Wide Plain Adult, Josera Balance oder Bosch Adult Medium für mittelgroße, sensible Hunde.

🔄 Das aktuelle Futter der Pflegestelle sollte anfangs beibehalten und nur langsam umgestellt werden, um den sensiblen Hund nicht zu überfordern.

Passt Aramis zu mir?

Aramis passt am besten zu geduldigen, empathischen Menschen, die ihm Zeit geben können, Vertrauen aufzubauen und anzukommen.

Ein ausbruchssicherer Garten und eine ruhige Umgebung sind wichtige Voraussetzungen für sein Wohlbefinden.

Als Wasserhund-Mix mit einer Schulterhöhe von 45 cm eignet er sich sowohl für ein Haus als auch eine größere Wohnung, solange ausreichend Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sind.

Da er sehr verträglich mit anderen Hunden ist und harmonisch mit Artgenossen zusammenlebt, wäre ein Zweithund als „Lehrer“ von Vorteil.

Für Familien mit kleinen Kindern oder Menschen mit einem sehr aktiven Lebensstil ist Aramis aufgrund seiner Ängstlichkeit derzeit noch nicht geeignet.

Ideal sind Menschen mit einem ruhigen Lebensstil, die ihm einen strukturierten Alltag und die nötige Zeit zur Entwicklung geben können.

Verträgt sich Aramis mit Katzen und anderen Haustieren?

Aramis lebt derzeit harmonisch mit zwei weiteren Hunden in seiner Pflegestelle zusammen und zeigt sich sehr verträglich im Umgang mit Artgenossen.

Über seine Verträglichkeit mit Katzen oder anderen Haustieren liegen aus der Pflegestelle keine konkreten Erfahrungswerte vor.

Aufgrund seiner grundsätzlich sanftmütigen und zurückhaltenden Art sollte eine langsame und kontrollierte Gewöhnung an andere Haustiere unter geduldiger Anleitung möglich sein.

Bei Interesse an einer Zusammenführung mit anderen Haustieren wäre es ratsam, dies vorab mit der Pflegestelle zu besprechen und einen behutsamen Kennenlernprozess zu planen.

Wie reagiert Aramis mit Kindern?

In der Anzeige werden keine direkten Erfahrungen mit Kindern erwähnt, was bei einem ängstlichen Hund wie Aramis besonders beachtet werden sollte.

Aufgrund seiner scheuen und zurückhaltenden Art sowie seiner Ängstlichkeit gegenüber fremden Personen wäre ein Zuhause ohne Kinder vermutlich die bessere Wahl für Aramis.

Er benötigt eine ruhige Umgebung und Menschen, die ihm Zeit geben, langsam Vertrauen aufzubauen – dies könnte in einem Haushalt mit lebhaften Kindern eine besondere Herausforderung darstellen.

Seine sanftmütige Persönlichkeit zeigt sich bisher nur bei seiner Bezugsperson, nachdem langsam Vertrauen aufgebaut wurde.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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