Kaarlo braucht dringend ein Zuhause

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Kaarlo wurde zusammen mit vielen weiteren Hunden im Januar 2025 aus dem städtischen Tierheim in Giurgiu gerettet.

Die Bedingungen dort sind für die Hunde äußerst schwierig: Viel zu viele Tiere sind in den Zwingern eingesperrt, es gibt zu wenig Futter, was häufig zu Beißereien führt.

Es ist kalt, sehr laut, und es gibt keine Möglichkeiten, sich zurückzuziehen.

Die Hunde stehen unter dauerhaftem Stress. Besonders Welpen sowie alte, schwache oder kranke Tiere haben kaum eine Chance, dort lebend herauszukommen.

Nun sind die Hunde im Ari Paws in Sicherheit und können sich erst einmal erholen.

Sie werden aufgepäppelt und dürfen ihre Bäuchlein wieder füllen.

Kaarlo zeigt sich im Tierheim als neugieriger, fröhlicher, lieber und verspielter Welpe.

Anfänglich ist er bei fremden Menschen noch etwas vorsichtig, doch das Eis bricht schnell und dann wird gespielt und gekuschelt.

Er ist gerne in der Nähe von Menschen und genießt deren Streicheleinheiten in vollen Zügen.

Kaarlo lebt mit einigen anderen Welpen in einem großen Zwinger.

Mit seinen Hundefreunden spielt er gerne, und es wird viel zusammen gekuschelt.

Da Kaarlo bisher noch nicht viel von der Außenwelt kennengelernt hat, benötigt er verständnisvolle und geduldige Menschen, die ihm mit viel Zeit und Einfühlungsvermögen alles Neue zeigen.

Geschirr und Leine sind ihm noch unbekannt.

Seine zukünftigen Besitzer sollten Freude daran haben, ihn liebevoll zu erziehen und ihm Sicherheit sowie Geborgenheit zu schenken.

Da wir die Elterntiere von Kaarlo nicht kennen, können wir seine Endgröße nur schätzen.

Wir vermuten, dass er ein mittelgroßer Hund wird (ca. 45-50 cm).

Update: Kaarlo zeigt seit April 2025 plötzlich neurologische Auffälligkeiten.

Er hat Mühe, sein Gleichgewicht zu halten, und wackelt teilweise stark.

Für Kaarlo suchen wir dringend eine erfahrene Pflegestelle in Deutschland, damit seine neurologischen Probleme umfassend abgeklärt und entsprechend behandelt werden können.

Du möchtest mehr über ihn erfahren?

Weitere Bilder oder Videos von ihm sehen?

Dann besuche unsere Homepage: https://pfotenherz-tierschutz.com/hunde/kaarlo/

Bei Interesse kannst Du uns gerne eine E-Mail (inserate@pfotenherz-tierschutz.com) mit Deinem ausgefüllten Selbstauskunftsbogen (https://pfotenherz-tierschutz.com/selbstauskunft) schreiben.

Wir und vor allem Kaarlo würden uns freuen!

Alle Hunde sind bei der Ausreise geimpft, entwurmt und gechipt.

  • Alle Hunde besitzen einen EU-Heimtierausweis und werden nur nach einer erfolgten Vorkontrolle und Zahlung einer Schutzgebühr in Höhe von 430 Euro durch den Verein Pfotenherz – Tierschutz mit Verstand e.V. vermittelt.
  • Die Einreise erfolgt nach Anmeldung bei den zuständigen Veterinärämtern und mit Traces.

Pfotenherz – Tierschutz mit Verstand e.V. ist eine Tierschutzorganisation.

Das Wohl der Tiere steht bei der Vermittlung im Vordergrund.

Mehr Informationen über uns:


Welche Hunderasse steckt in Kaarlo?

Basierend auf dem überwiegend weißen Fell mit schwarzen Flecken an den Ohren könnte Kaarlo Border Collie-Anteile (etwa 40%) haben.

Die mittelgroße Statur (geschätzt 45-50 cm) und das längere, dichte Fell deuten auch auf mögliche Anteile eines Hütehund-Mixes (etwa 60%) hin.

Da die Elterntiere nicht bekannt sind, handelt es sich nur um Vermutungen basierend auf seinem Erscheinungsbild.

Die genaue Rassezusammensetzung lässt sich bei einem Straßenhund aus Rumänien oft nicht eindeutig bestimmen.

Welches Hundefutter benötigt Kaarlo?

Als 8 Monate alter Welpe mit neurologischen Auffälligkeiten benötigt Kaarlo hochwertiges Welpenfutter mit erhöhtem Proteingehalt für seine Entwicklung.

Aufgrund seiner Vorgeschichte im rumänischen Tierheim und der Unterernährung sollte das Futter leicht verdaulich und nährstoffreich sein.

🥩 Empfehlung für Trockenfutter: Royal Canin Medium Puppy oder Hills Science Plan Puppy Medium mit Huhn, da diese Sorten speziell auf die Bedürfnisse mittelgroßer Welpen abgestimmt sind.

🐟 Als Nassfutter eignen sich: Rinti Junior mit Geflügel oder Josera Junior – beide reich an essentiellen Fettsäuren für die neurologische Entwicklung.

Die Futtermenge sollte aufgrund seiner Unterernährung zunächst in kleinen Portionen über den Tag verteilt werden, um seinen Magen nicht zu überlasten.

💊 Ergänzend können in Absprache mit dem Tierarzt Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin B-Komplex zur Unterstützung des Nervensystems gegeben werden.

Passt Kaarlo zu mir?

Kaarlo eignet sich besonders für geduldige und verständnisvolle Menschen, die bereits Erfahrung mit Hunden haben und ausreichend Zeit für seine Eingewöhnung und Erziehung mitbringen.

Aufgrund seiner neurologischen Auffälligkeiten benötigt er zunächst eine erfahrene Pflegestelle, die ihm die nötige medizinische Versorgung und Betreuung gewährleisten kann.

Als sozialer und verspielter Hund harmoniert er gut mit anderen Hunden und sucht die Nähe zu Menschen, weshalb ein Zuhause mit bereits vorhandenem Hundefreund ideal wäre.

Da Kaarlo die Grundlagen wie Leine und Geschirr noch nicht kennt, sollten seine zukünftigen Besitzer Freude an der liebevollen Grunderziehung haben und ihm ein ruhiges, strukturiertes Umfeld bieten können.

Mit einer geschätzten Endgröße von 45-50 cm eignet er sich sowohl für eine Wohnung als auch ein Haus, solange ausreichend Bewegungsmöglichkeiten und ein sicherer Rückzugsort vorhanden sind.

Verträgt sich Kaarlo mit Katzen und anderen Haustieren?

Aus der Beschreibung geht hervor, dass Kaarlo derzeit mit anderen Welpen in einem großen Zwinger zusammenlebt und sich dort sehr sozial verhält.

Er spielt gerne mit seinen Hundefreunden und kuschelt viel mit ihnen zusammen, was auf ein grundsätzlich verträgliches Wesen hindeutet.

Über sein Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen bisher keine Erfahrungswerte vor, da er in seinem jungen Leben noch nicht viel von der Außenwelt kennengelernt hat.

Aufgrund seines noch jungen Alters von 8 Monaten und seiner grundsätzlich freundlichen Art besteht eine gute Chance, dass er durch behutsame Gewöhnung auch das Zusammenleben mit anderen Tierarten lernen kann.

Wie reagiert Kaarlo mit Kindern?

In der Adoptionsanzeige werden keine spezifischen Informationen über Kaarlos Verhalten gegenüber Kindern erwähnt.

Da Kaarlo als junger, noch unerfahrener Hund beschrieben wird, der anfänglich bei fremden Menschen vorsichtig ist und neurologische Auffälligkeiten zeigt, sollte sein Umgang mit Kindern zunächst vorsichtig und unter Aufsicht getestet werden.

Seine grundsätzlich liebevolle, verspielte Art und seine Freude an menschlicher Nähe könnten gute Voraussetzungen für den Umgang mit Kindern sein.

Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation und der fehlenden Erfahrung mit der Außenwelt benötigt er jedoch Menschen, die ihm mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen begegnen.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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