Aiden hübscher Junghund sucht Zuhause

[Hund: Mischling, 1 Jahr]
Aiden wurde mit einem anderen Welpen, der sicher sein Bruder ist, auf einem Parkplatz im Wald ausgesetzt.
So wissen wir nichts über ihre Vergangenheit und auch die Eltern sind uns nicht bekannt.
Die Altersangabe beruht auf den Erfahrungswerten der örtlichen Tierschützer.
Die Geschwister wurden den örtlichen Tierschützern übergeben und durften zusammen in eine Pflegestelle reisen.
Die zwei Hübschen sind neugierige liebenswerte aktive Junghunde, die jetzt ein Dach über dem Kopf haben, und sicher in ein glückliches Leben starten können.
Aiden möchte natürlich noch die Welt erkunden.
Junghundtypisch hat er noch viel Unsinn in seinem Köpfchen.
Natürlich muss er noch das deutsche Hundeeinmaleins lernen.
In Rumänien ist hierfür leider keine Zeit.
Seine rumänische Pflegemama beschreibt Aiden als sehr verspielten und liebevollen Junghund.
Er liebt es zu kuscheln und in den Armen des Menschen zu liegen.
Der Hübsche ist nicht schüchtern und er genießt das Leben als ein gesundes munteres Männlein.
Aiden sollten in einer Familie aufwachsen, neue Eindrücke sammeln und Erfahrungen machen können.
Deshalb hoffen wir, dass er bald entdeckt wird und ausreisen darf.
Unsere Hunde reisen geimpft, gechipt, kastriert (wenn sie im erforderlichen Alter sind), mit Impfausweis in ihr neues Zuhause.
Eine Vermittlung erfolgt nur nach einem positiven Vorbesuch und mit Tierschutzvertrag.
Vor Einreise wird ein SNAP 4Dx durchgeführt.
- Geschätztes Geburtsdatum: 10.02.2024
- Schulterhöhe: ca. 45 cm
- Kastriert: ja
- Geschlecht: männlich
- Herkunft: Rumänien
- Aufenthaltsort des Hundes: Pflegefamilie
- Kinderfreundlich: ja
- Katzenfreundlich: ja
- Verträgt sich mit anderen Hunden: ja
- Handicap: nein
Kontakt: Dorothea Modesta – 05741-298747
Besuchen Sie uns auch unter www.tierschutzlapalma.com dort finden Sie oft weitere Bilder oder Videos zu unseren Schützlingen.
Welche Hunderasse steckt in Aiden?
Basierend auf seinem Erscheinungsbild zeigt Aiden starke Merkmale eines Terrier-Mischlings (ca. 50%), erkennbar an seiner Kopfform und dem rauen, drahtigen Fell.
Die cremefarbene Fellfarbe und die mittlere Größe von 45 cm Schulterhöhe deuten auf eine Beimischung von Golden Retriever (ca. 30%) hin.
Die restlichen 20% könnten von einem Spitz-artigen Hund stammen, worauf die spitzen Ohren und die buschige Rute hinweisen.
Da er als Fundwelpe aus Rumänien stammt, ist eine genaue Bestimmung der Rassen ohne DNA-Test jedoch nicht möglich.
Welches Hundefutter benötigt Aiden?
Als junger, aktiver Hund mit 1 Jahr benötigt Aiden ein energiereiches Junghundefutter, das seinem Aktivitätslevel gerecht wird.
Mit einer Schulterhöhe von 45 cm fällt er in die Kategorie mittelgroßer Hunde, was bei der Futterwahl berücksichtigt werden muss.
🥩 Empfohlen wird hochwertiges Trockenfutter speziell für Junghunde (Junior/Puppy) mit einem Proteingehalt von mindestens 26%.
🦴 Geeignete Marken sind beispielsweise „Royal Canin Medium Junior“ oder „Josera YoungStar“.
💧 Da er als Terrier-Mischling eingeschätzt wird, sollte das Futter reich an Proteinen sein und kann mit etwas Nassfutter ergänzt werden.
🕒 Die Fütterung sollte auf 2-3 Mahlzeiten pro Tag aufgeteilt werden, bis er das Erwachsenenalter von ca. 15 Monaten erreicht.
❗ Aufgrund seiner unbekannten Vorgeschichte sollte die Futterumstellung besonders langsam und behutsam erfolgen.
Passt Aiden zu mir?
Als aktiver und verspielter Junghund braucht Aiden eine Familie, die ihm genügend Bewegung und geistige Auslastung bieten kann.
Seine freundliche und aufgeschlossene Art macht ihn zu einem idealen Familienhund, der sich sowohl mit Kindern als auch mit anderen Hunden und Katzen gut versteht.
Aufgrund seines jungen Alters und der fehlenden Grunderziehung sollten seine neuen Besitzer Zeit und Geduld für eine konsequente Hundeerziehung mitbringen.
Mit einer Schulterhöhe von circa 45 cm ist er ein mittelgroßer Hund, der sowohl in einer Wohnung als auch in einem Haus mit Garten gehalten werden kann, solange ausreichend Auslauf gewährleistet ist.
Für Aiden wäre ein aktiver Haushalt optimal, der ihm viele neue Eindrücke ermöglicht und gleichzeitig seine Verschmustheit mit ausgiebigen Kuscheleinheiten belohnt.
Verträgt sich Aiden mit Katzen und anderen Haustieren?
Aiden zeigt sich als sehr sozialverträglicher junger Hund, der gut mit anderen Tieren auskommt.
Laut der Adoptionsanzeige ist er sowohl katzenfreundlich als auch verträglich mit anderen Hunden, was sich bereits in seiner bisherigen Entwicklung gemeinsam mit seinem Bruder in der Pflegestelle gezeigt hat.
Als verspielter und liebevoller Junghund bringt er gute Voraussetzungen mit, sich in einen Haushalt mit verschiedenen Haustieren einzufügen, wobei aufgrund seines jungen Alters noch eine entsprechende Eingewöhnungszeit und konsequente Erziehung notwendig sein werden.
Seine offene und nicht schüchterne Art könnte dabei von Vorteil sein, da er neuen Situationen und Begegnungen grundsätzlich positiv gegenübersteht.
Wie reagiert Aiden mit Kindern?
Aiden ist als kinderfreundlicher Hund eingestuft und bringt mit seiner verspielten, liebevollen Art gute Voraussetzungen für das Zusammenleben mit Kindern mit.
Als junger, aktiver Hund braucht er noch Erziehung und muss das „Hunde-Einmaleins“ lernen, weshalb die Interaktion zwischen ihm und Kindern anfangs von Erwachsenen begleitet werden sollte.
Seine kuschelige und verschmuste Art zeigt er gerne, indem er die Nähe zu Menschen sucht und es liebt, in deren Armen zu liegen – eine Eigenschaft, die besonders Kinder zu schätzen wissen.
Da er nicht schüchtern ist und als munterer, gesunder Junghund beschrieben wird, kann er gut in einer Familie aufwachsen und dort neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.