Athena – Hündin in Deutschland

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[Hund: Mischling, 7 Jahre]

🌻 Athenea 🌻

Hündin auf Pflegestelle in 56068 Waldesch 🇩🇪

Mischling geb. am 01.07.2017 groß (ca. 60 cm), ca. 27 kg

  • Vermittlung an erfahrene Hundemenschen
  • An ruhige Einzelperson oder Paar ohne Kinder
  • Als Zweithund geeignet, souveräner Ersthund wäre toll
  • Kent das Leben im Haus
  • Fährt problemlos im Auto mit
  • Leinenführig, kennt Grundkommandos
  • Nicht kastriert
  • Haus mit eingezäuntem Garten erwünscht

Die bezaubernde Athenea kommt ursprünglich aus Spanien.

Ihre Welpenzeit verbrachte sie auf der Straße, was sie zu einer vorsichtigen Hündin werden ließ.

Nach einem kurzen Aufenthalt im spanischen Tierheim bezog die zurückhaltende Schönheit ihre Pflegestelle in Waldesch.

Die Umstellung war für die schüchterne Hündin sehr groß, sie kannte nichts und tat sich anfangs schwer im Umgang mit Menschen.

Mit viel Geduld, Liebe und Fingerspitzengefühl ist es ihrer Pflegemama gelungen, ihr Vertrauen aufzubauen und Athenea zu festigen.

Dies hat einige Zeit gedauert und setzt bei ihren neuen Besitzer*innen ebenfalls Geduld und Hingabe voraus.

Athenea ist schlau, sie kennt die Grundkommandos, geht sehr gut an der Leine, fährt gern im Auto mit und ist natürlich stubenrein.

Am liebsten ist Athenea draußen im Garten, gern den ganzen Tag, bei jedem Wetter.

Dann genießt sie das Leben ganz unbeschwert in vollen Zügen und tobt mit ihren vierbeinigen Freunden umher.

Daher wäre es toll, wenn in ihrem neuem Zuhause ein souveräner Ersthund leben würde.

Ansonsten zeigt sie sich in ihrer Pflegestelle zufrieden, ruhig und ausgeglichen.

Atheneas Herz und Vertrauen gewinnt man nicht im Sturm.

Wir suchen für sie Menschen, die ihr mit Ruhe und Geduld begegnen.

Menschen, die ihr Zeit geben und bereit sind, im Vorfeld eine Bindung zu ihr aufzubauen und sie öfter in der Pflegestelle besuchen zum Beschnuppern, Kennenlernen und Liebgewinnen.

Wenn Sie mehr über Athenea mit den wunderschönen Bernsteinaugen erfahren oder sie persönlich kennenlernen möchten, stellen wir gerne den Kontakt zu ihrem Pflegefrauchen her.

  • ✅ geimpft, gechipt, entwurmt, negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet, mit EU-Heimtierausweis
  • ℹ️ Athenea auf unserer Homepage: https://sonnenpfoten.de/athenea

Aufenthaltsort: Deutschland, Pflegestelle in 56068 Waldesch 🇩🇪

✉️ Bewerbung an: vermittlung@sonnenpfoten.de

Selbstauskunftsbogen runterladen und ausgefüllt mit Ihrer Bewerbungsmail zusenden: https://sonnenpfoten.de/sonnenpfoten-selbstauskunft.pdf

Infos zum Adoptionsablauf und häufig gestellte Fragen: https://sonnenpfoten.de/hund-adoptieren/


Welche Hunderasse steckt in Athenea?

Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Athenea deutliche Merkmale eines Labrador-Retrievers (etwa 60%), erkennbar an der Kopfform, dem cremefarbenen Fell und der athletischen Statur.

Die übrigen 40% könnten von einem Podenco Español stammen, was durch ihre spanische Herkunft, die schlanke hohe Statur (60cm Schulterhöhe) und die charakteristischen mandelförmigen Bernsteinaugen nahegelegt wird.

Die vorsichtige, zunächst zurückhaltende Art gegenüber Menschen ist ebenfalls typisch für Straßenhunde aus Spanien, was die Podenco-Vermutung unterstützt.

Welches Hundefutter benötigt Athenea?

Mit 27 kg Körpergewicht und einer Größe von 60 cm benötigt Athenea eine ausgewogene Ernährung für mittelgroße bis große, aktive Hunde.

Aufgrund ihrer Labrador-Retriever und Podenco-Mischlingsanteile sollte das Futter einen Proteingehalt von mindestens 24% aufweisen, um ihrer athletischen Statur gerecht zu werden.

🥩 Empfohlene Trockennahrung: Wolfsblut Wide Plain Adult oder Acana Wild Prairie, speziell für aktive Hunde mit mittlerem Energiebedarf.

🥗 Als Ergänzung eignet sich hochwertiges Nassfutter wie Rinti Sensible oder Herrmanns Bio-Menü, da diese Marken ohne künstliche Zusätze auskommen.

Da sie viel Zeit im Garten verbringt und sehr aktiv ist, sollte die tägliche Futtermenge auf 2-3 Portionen aufgeteilt werden, mit einer Gesamtmenge von etwa 350-400g pro Tag.

⚠️ Aufgrund ihrer Vorgeschichte als Straßenhund sollten Futterumstellungen langsam erfolgen, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.

Passt Athenea zu mir?

Athenea eignet sich besonders für erfahrene Hundehalter, die als Einzelperson oder Paar in einem ruhigen Haushalt ohne Kinder leben.

Ein Haus mit eingezäuntem Garten ist für diese naturverbundene Hündin ideal, da sie sich am liebsten draußen aufhält und dort ihre Zeit verbringt.

Aufgrund ihrer Vorgeschichte als Straßenhund benötigt sie geduldige Menschen, die ihr Zeit geben, Vertrauen aufzubauen und eine Bindung entstehen zu lassen.

Als Zweithund geeignet, würde sie sich besonders über einen souveränen Ersthund als Begleiter freuen, da sie gerne mit anderen Hunden spielt und interagiert.

Interessenten sollten bereit sein, Athenea mehrfach in ihrer Pflegestelle zu besuchen, um eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen, bevor sie in ihr neues Zuhause umzieht.

Die 60 cm große Mischlingshündin ist bereits gut erzogen, kennt Grundkommandos, ist leinenführig und fährt problemlos im Auto mit.

Verträgt sich Athenea mit Katzen und anderen Haustieren?

Athenea ist sehr sozial im Umgang mit anderen Hunden und tobt gerne mit ihren vierbeinigen Freunden im Garten.

Ein souveräner Ersthund wäre für sie ideal, da sie als Zweithund gut geeignet ist.

Über ihre Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren liegen aus der Adoptionsanzeige keine konkreten Informationen vor.

Interessenten sollten bei einem Kennenlernen in der Pflegestelle direkt nach ihren Erfahrungen mit anderen Tieren fragen.

Wie reagiert Athenea mit Kindern?

Athenea wird ausdrücklich nur an Einzelpersonen oder Paare ohne Kinder vermittelt.

Aufgrund ihrer Vorgeschichte als Straßenhund in Spanien und ihrer vorsichtigen, zurückhaltenden Art benötigt sie ein ruhiges Umfeld mit geduldigen Menschen.

Sie braucht Zeit um Vertrauen aufzubauen und ist daher nicht für einen Haushalt mit Kindern geeignet, die oftmals schnelle Bewegungen machen und laut sein können.

Für Athenea ist es wichtig, dass ihre zukünftigen Besitzer ihr mit Ruhe und Geduld begegnen, was in einem Haushalt mit Kindern schwer zu gewährleisten wäre.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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