Miro ist ein Herz auf vier Pfoten

[Hund: Mischlingshund, 6 Monate]
Aufenthaltsort: Ungarn
Aktuelle Beschreibung Mai 2025:
Miro
Ein Herz auf vier Pfoten, das Nähe sucht
Miro kam gemeinsam mit vier seiner Gefährten aus Ballószög zu uns aus einer herzzerreißenden Situation.
Sie lebten bei einem Menschen, der sie zwar liebte, aber leider war das nicht genug.
Im Laufe der Jahre wuchs die Zahl der Hunde auf dem Grundstück auf 19 an, und die Umstände wurden zunehmend schlechter.
Schließlich griffen die Behörden ein, und per Gerichtsbeschluss zogen Miro und seine Gefährten in die sicheren Mauern unseres Tierschutzzentrums ein.
Miro ist vielleicht der zutraulichste und forscheste in seiner kleinen Gruppe.
Er weiß ganz genau, wo sich gerade eine Menschenhand befindet, denn sie sollte ihm gehören!
Er schmiegt sich an, klettert auf den Schoß, schmeichelt sich ein, nur um ein wenig Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit zu bekommen.
Für ihn ist Liebe kein Wunsch, sondern ein natürlicher Zustand, er möchte in jedem Moment nah bei jemandem sein.
Ein echter Schoßhund, der nicht durch seine Größe, sondern durch seine Seele verzaubert.
Für Miro beginnt die Welt dort, wo eine menschliche Hand in seinem Fell zur Ruhe kommt.
Er wünscht sich ein Zuhause, in dem diese große Liebe erwidert wird – ein Platz, an dem er endlich wirklich wichtig sein darf. Jeden einzelnen Tag.
Welche Hunderasse steckt in Miro?
Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Miro deutliche Merkmale eines Irish Soft Coated Wheaten Terriers (etwa 60%), erkennbar an seinem cremefarbenen, weichen und gewellten Fell sowie der charakteristischen Kopfform.
Die restlichen 40% könnten von einem Pudel-Mix stammen, worauf die schlanke Statur und die Art, wie das Fell wächst, hindeuten.
Seine mittelgroße Statur und das flauschige, helle Fell sind typische Merkmale dieser Rassenkombination.
Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur eine Einschätzung basierend auf dem äußeren Erscheinungsbild ist, da ohne DNA-Test keine hundertprozentige Sicherheit über die Rassenzugehörigkeit gegeben werden kann.
Welches Hundefutter benötigt Miro?
Als junger Hund von 6 Monaten benötigt Miro spezielles Welpenfutter (Junior) bis zu seinem ersten Lebensjahr.
Aufgrund seiner Terrier-Pudel-Mischlingsrasse und der mittelgroßen Statur ist ein hochwertiges Trockenfutter für mittelgroße Rassen optimal.
🦴 Empfohlene Futtersorten: Royal Canin Medium Junior, Hills Science Plan Puppy Medium oder Josera YoungStar.
🥩 Das Futter sollte einen Proteingehalt von mindestens 25% aufweisen, um seine Entwicklung optimal zu unterstützen.
🌟 Aufgrund des weichen, gewellten Fells (Irish Soft Coated Wheaten Terrier-Anteil) ist Futter mit Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren wichtig für ein gesundes Fell.
⚖️ Die tägliche Futtermenge sollte auf 3-4 Portionen verteilt werden, um eine gesunde Verdauung zu fördern.
💧 Frisches Wasser sollte immer zur freien Verfügung stehen, besonders bei Trockenfutter-Ernährung.
Passt Miro zu mir?
Als ausgesprochen anhänglicher und menschenbezogener Hund eignet sich Miro besonders für Menschen, die viel Zeit zuhause verbringen und einen engen Begleiter suchen.
Der junge Mischling braucht ein Zuhause, wo er viel Nähe und Zuwendung bekommt, da er sehr verschmust und kontaktfreudig ist.
Aufgrund seiner starken Bindungsbereitschaft wäre ein Haushalt ideal, in dem tagsüber jemand anwesend ist oder wo er mit zur Arbeit kommen kann.
Da Miro aus einer Gruppenhaltung kommt, sollte er problemlos mit anderen Hunden verträglich sein, dennoch steht für ihn der Mensch im Mittelpunkt.
Seine zutrauliche und anhängliche Art macht ihn zum perfekten Familienhund, der sich über viele gemeinsame Kuschelstunden und Aufmerksamkeit freut.
Verträgt sich Miro mit Katzen und anderen Haustieren?
Aus der vorliegenden Beschreibung von Miro geht nicht direkt hervor, wie er sich mit Katzen und anderen Haustieren verträgt, da er bisher hauptsächlich mit anderen Hunden zusammengelebt hat.
Es ist bekannt, dass Miro in einer Gruppe von 19 Hunden gelebt hat und dabei ein sehr soziales und zutrauliches Verhalten gegenüber seinen Artgenossen zeigte.
Um Miros Verträglichkeit mit Katzen und anderen Haustieren sicher einschätzen zu können, wären gezielte Tests und Beobachtungen im Tierschutzzentrum notwendig.
Interessenten sollten sich direkt beim Tierschutzzentrum über mögliche Erfahrungswerte zu Miros Verhalten gegenüber anderen Tierarten informieren.
Wie reagiert Miro mit Kindern?
Basierend auf der Anzeige gibt es keine direkten Informationen über Miros Verhalten mit Kindern.
Allerdings zeigt sich Miro als sehr zutraulicher und liebevoller Hund, der die Nähe zu Menschen sucht und gerne Streicheleinheiten bekommt.
Vor einer Adoption mit Kindern sollte ein persönliches Kennenlernen stattfinden, um Miros Verhalten mit der ganzen Familie zu testen.
Da Miro erst 6 Monate alt ist, befindet er sich noch in der Entwicklungsphase und kann durch positive Erfahrungen gut an ein Leben mit Kindern gewöhnt werden.
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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.