BLÜMCHEN – und ihre 5 Geschwister

Mehr Fotos gibt’s weiter unten ⏬⏬⏬

[Hund: Mischling, 3 Monate]

Größe: ca. 30 cm (jetzt)

Aufenthaltsort: Tierheim Help Labus in Galati, Rumänien

Bei Ausreise ist sie vollständig geimpft, gechipt, entwurmt und entfloht.

Ich bin Blümchen.

Meine fünf Geschwister und ich hatten keinen guten Start in unser Leben.

Wir kamen auf der Straße zur Welt und verloren zu allem Unglück auch noch unsere Mama.

Das hätte ganz böse enden können, denn hier lauern ja so viele Gefahren auf so unerfahrene Fellnasen, wie wir es sind.

Zum Glück wurde eine Zweibeinerin auf uns aufmerksam.

Die sprach freundlich mit uns und hatte tolle Leckerlis dabei.

Da fassten wir sofort Vertrauen und gingen gerne mit ihr mit.

Sie brachte uns zu einer ganz lieben, alten Zweibeinerin, die uns bei sich aufnahm.

Das war toll.

Zum ersten Mal in unserem Leben fühlten wir uns sicher und geborgen.

So ein Leben in einem Haus bei Zweibeinern ist ja wirklich traumhaft.

Gemütliche, kuschelige Schlafplätze, immer ein gefüllter Napf mit Futter und ganz viel Liebe und Streicheleinheiten.

Ach, war das schön.

Ja, aber leider konnten wir bei der guten, alten Zweibeinerin nicht bleiben, weil sie sehr krank ist.

Das machte uns sehr traurig.

Gerne wären wir für immer bei ihr geblieben.

Nun sind wir in Help Labus.

Hier sind auch ganz viele liebe Zweibeiner, die sich super um uns Fellnasen kümmern.

Aber das ist trotz allem wirklich kein Vergleich.

Ein eigenes Zuhause bei lieben Zweibeinern ist doch das Schönste, was einer Fellnase passieren kann.

Jetzt, wo wir schon einmal erleben durften, wie toll das bei euch ist, wurde unsere Sehnsucht geweckt.

Aber wir haben gehört, dass die Reise für uns in Help Labus noch nicht zu Ende ist und wir große Chancen haben, hier von unseren Zweibeinern entdeckt zu werden.

Das ist wirklich eine tolle Sache.

Wenn euch meine Fotos gefallen, schickt schnell eine Bewerbung für mich an den Verein.

Ich kann es kaum erwarten endlich mein eigenes Zuhause zu finden, in dem ich für immer bleiben darf.

Ein bisschen weiß ich ja schon, wie das Leben mit Zweibeinern funktioniert.

Aber natürlich muss ich noch ganz viel lernen.

Wenn ihr mir alles beibringt, was ich wissen muss, werden wir bestimmt ein tolles Team und jede Menge Spaß haben.

Ich freu’ mich darauf.

Eure Blümchen

Wir vermitteln nach positiver Platzkontrolle mit Schutzvertrag, geimpft, gechipt, entwurmt, entfloht und einer Schutzgebühr incl. Sicherheitsgeschirr, Halsband und Leine von 460 EUR.


Welche Hunderasse steckt in Blümchen?

Basierend auf dem Erscheinungsbild zeigt Blümchen deutliche Merkmale eines Terrier-Mischlings, geschätzt etwa 40% Terrier-Anteil.

Die raue, drahtartige Fellstruktur und die charakteristische Kopfform deuten auf einen Schnauzer-Einschlag hin, etwa 30% Anteil.

Die restlichen 30% könnten von einem mittelgroßen Mischlingshund stammen, was sich in der Körpergröße und -struktur zeigt.

Die genaue Rassezusammensetzung lässt sich bei einem Straßenhund aus Rumänien aber nur schätzen, da meist mehrere Generationen von Mischlingen beteiligt sind.

Welches Hundefutter benötigt Blümchen?

Als 3 Monate alter Welpe benötigt Blümchen spezielles Welpenfutter, das auf das Wachstum ausgerichtet ist.

Aufgrund der Terrier-Schnauzer-Mischlingsrasse und der zu erwartenden Größe von etwa 30cm empfiehlt sich Futter für mittelgroße Rassen.

🐾 Empfohlene Futterart: Hochwertiges Trockenfutter speziell für Welpen, ergänzt durch etwas Nassfutter für eine ausgewogene Ernährung.

🏆 Konkrete Markenempfehlungen: – Wolfsblut Puppy Small Breed – Royal Canin Medium Puppy – Josera YoungStar

🕒 Die Fütterung sollte auf 3-4 kleine Mahlzeiten am Tag verteilt werden, da Blümchen noch im Wachstum ist.

💧 Besonders wichtig ist der ständige Zugang zu frischem Wasser, gerade bei der Umstellung von Straßenhund auf regelmäßige Fütterung.

⚕️ Nach der Adoption sollte die Futterumstellung langsam erfolgen, da Blümchen aus dem Tierheim kommt und an anderes Futter gewöhnt ist.

Passt Blümchen zu mir?

Blümchen ist als junger Straßenhund-Welpe bereits erste positive Erfahrungen mit dem Leben in einem Haushalt gewohnt und zeigt sich Menschen gegenüber aufgeschlossen und vertrauensvoll.

Als 3 Monate alter Mischlingswelpe mit einer zu erwartenden Größe von über 30cm braucht sie ein Zuhause, das ihr ausreichend Platz, Bewegung und altersgerechte Beschäftigung bieten kann.

Aufgrund ihrer noch jungen Entwicklungsphase ist sie optimal für Menschen geeignet, die Zeit und Geduld für eine grundlegende Welpenerziehung und Sozialisierung mitbringen.

Ihre bisherigen Erfahrungen mit Zweibeinern zeigen, dass sie schnell Vertrauen fasst und sich gut an neue Situationen anpassen kann.

Als ehemaliger Straßenhund benötigt sie geduldige Menschen, die ihr mit Ruhe und Konsequenz das Leben in einem festen Zuhause beibringen und ihr die nötige Sicherheit geben.

Verträgt sich Blümchen mit Katzen und anderen Haustieren?

Da Blümchen als Welpe von der Straße gerettet wurde und ihre erste positive Erfahrung in einem Haushalt bei einer älteren Dame machte, ist sie in einem prägungsfähigen Alter.

In der Adoptionsanzeige werden keine spezifischen Informationen über Blümchens Verhalten gegenüber anderen Tieren erwähnt, weshalb eine schrittweise Gewöhnung an eventuelle andere Haustiere im neuen Zuhause empfehlenswert ist.

Als junger, 3 Monate alter Welpe hat Blümchen gute Chancen, sich an ein Leben mit anderen Haustieren zu gewöhnen, wenn die Eingewöhnung behutsam und mit der nötigen Geduld erfolgt.

Interessenten mit anderen Haustieren sollten dies bei ihrer Bewerbung erwähnen, damit das Tierheim Help Labus die Eignung genauer einschätzen kann.

Wie reagiert Blümchen mit Kindern?

Da Blümchen erst 3 Monate alt ist und bisher nur bei einer älteren Dame und im Tierheim gelebt hat, gibt es keine direkten Erfahrungswerte im Umgang mit Kindern.

Als junger Welpe hat Blümchen jedoch gute Voraussetzungen, sich an ein Leben mit Kindern zu gewöhnen, da sie in diesem Alter noch sehr formbar ist und schnell lernt.

Ihre bisherigen Erfahrungen zeigen, dass sie Menschen gegenüber aufgeschlossen und vertrauensvoll ist, was eine gute Basis für das Zusammenleben mit Kindern darstellt.

Wie bei allen Welpen ist eine sanfte und geduldige Eingewöhnung sowie die Beaufsichtigung der Interaktionen zwischen Kind und Hund besonders wichtig.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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