Phoenix **Anfragestopp**

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Hallo und guten Tag. Ich heiße Phoenix und bin ein Pudeljunge.

Zur Zeit sitze ich im Tierheim in Ungarn. Bisher hatte ich in Ungarn nicht das schöne Leben, das ich verdient habe.

Ich wiege 10 kg und bin 34 cm groß. Ich bin ein freundlicher, netter Kerl.

Am Anfang bin ich Fremden gegenüber eher mißtrauisch, aber wenn ich mich einmal mit meiner Bezugsperson angefreundet habe, hänge ich sehr an ihr.

Jetzt wünsche ich mir eine Familie, bei der ich für immer bleiben kann. Ein Garten wäre toll.

Ich würde dort gerne toben und schöne Spaziergänge mit euch machen. Auch einen Hundekumpel fände ich prima, da ich mit anderen Hunden gut klar komme.

Außerdem könnte ich mir von dem einiges abschauen. Ich muss natürlich aber auch einiges kennenlernen, darum muss man mir anfangs auch etwas Zeit lassen, es stürzen so viele neue Eindrücke auf mich ein, das muss ich erstmal verarbeiten.

Das Hunde-Einmaleins lerne ich gerne bei euch. Stubenrein bin natürlich nicht, auch das muss ich erst lernen, deshalb braucht ihr ein bisschen Geduld.

Könnt ihr Euch vorstellen mit mir zusammen in eine glückliche Zukunft zu gehen, dann meldet Euch ganz schnell bei Doris und vielleicht lernen wir uns schneller kennen als ihr denkt.

Ich bin bereit auf ein Abenteuer mit euch. Ich bin bereits geimpft, gechipt, kastriert und entwurmt.

Da ich ein Tierschutzhund bin werde ich nur mit vorheriger Platzkontrolle, mit Abgabevertrag und gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung in die allerbesten Hände abgegeben.

Beachten Sie bitte, dass wir bei der Vermittlung das Alter der Hunde und der neuen Halter grundsätzlich mit berücksichtigen und dementsprechend abstimmen.

  • Bitte sichern Sie den Ihnen anvertrauten Vierbeiner über Monate doppelt und lassen Sie ihn noch nicht von der Leine.
  • Achten Sie auf geschlossene Türen und Fenster.
  • Auch sollte das Tier in den ersten Monaten nicht lange alleine gelassen werden.
  • Das Alleine bleiben sollte schrittweise geübt werden.

Die Verhaltens- und Charakterbeschreibung des Tieres beruht auf Beobachtungen der Tierschützer vor Ort und bezieht sich ausschließlich auf die örtlichen Verhältnisse, in der Auffangstation oder in den Pflegestellen im Ausland.

Nach einer Vermittlung kann oder wird sich der Vierbeiner charakterlich anpassen und/oder verändern.

Bitte lesen sie vor Kontaktaufnahme unsere Informationen zur Vermittlung https://yorki-innot.de/index.php?page=Vermittlungsinfos

Kontakt: Doris Lainer Tel. 0151-41812550 bitte Erstkontakt per Mail doris.lainer@yorkshire-hilfe.de


Welche Hunderasse steckt in Phoenix?

Basierend auf der Adoptionsanzeige und den Bildern handelt es sich bei Phoenix zu 100% um einen reinrassigen Pudel.

Dies ist deutlich an seinem lockigen, wolligen Fell, der typischen Pudel-Kopfform und seiner Größe von 34 cm zu erkennen, was der Größe eines Kleinpudels entspricht.

Die beige-aprikot Färbung ist eine bei Pudeln häufig vorkommende Farbvariante.

Auch seine angegebenen 10 kg Körpergewicht liegen im typischen Bereich für einen Kleinpudel.

Welches Hundefutter benötigt Phoenix?

Aufgrund seiner Größe von 34 cm und einem Gewicht von 10 kg benötigt Phoenix Hundefutter für kleine bis mittelgroße Hunde.

Da Phoenix ein reinrassiger Pudel ist, sollte auf hochwertiges Futter mit einem hohen Proteinanteil geachtet werden, um sein lockiges Fell optimal zu pflegen.

Als Tierschutzhund aus Ungarn sollte zunächst das gewohnte Futter beibehalten und dann schrittweise auf das neue Futter umgestellt werden, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.

🔸 Empfohlene Trockenfutter-Marken: Royal Canin für Pudel, Hill’s Science Plan Small & Mini Adult, oder Wolfsblut Small Breed.

🔸 Nassfutter-Empfehlungen: Rinti Kennerfleisch, Animonda Integra Protect Sensitive oder Josera FineWell.

Die tägliche Futtermenge sollte auf 2-3 Mahlzeiten aufgeteilt werden, wobei die genaue Menge dem Aktivitätslevel angepasst werden muss.

Aufgrund seiner Größe und des vermutlich erhöhten Bewegungsdrangs im neuen Zuhause mit Garten wird eine Tagesration von etwa 200-250g Nassfutter oder 80-100g Trockenfutter empfohlen.

Passt Phoenix zu mir?

Phoenix ist ein mittelgroßer Pudel, der sich besonders für Menschen eignet, die viel Zeit und Geduld für die Eingewöhnung eines Tierschutzhundes mitbringen.

Ein Garten wäre ideal für den bewegungsfreudigen Hund, der gerne tobt und spazieren geht.

Da Phoenix anfangs misstrauisch gegenüber Fremden ist, braucht er ein ruhiges Zuhause mit geduldigen Menschen, die ihm Zeit zur Eingewöhnung geben.

Der Pudel eignet sich auch für Familien mit einem bereits vorhandenen Hund, da er sich gut mit Artgenossen versteht und von ihnen lernen kann.

Für die ersten Monate sollten die neuen Besitzer viel Zeit einplanen, da Phoenix noch Grundkommandos und Stubenreinheit lernen muss sowie das Alleinebleiben erst schrittweise üben sollte.

Die idealen Halter sind Menschen, die bereits Hundeerfahrung haben und dem sensiblen Tierschutzhund ein stabiles, liebevolles Zuhause mit festen Strukturen bieten können.

Verträgt sich Phoenix mit Katzen und anderen Haustieren?

Aus der Beschreibung geht hervor, dass Phoenix sich gut mit anderen Hunden versteht und sich sogar einen Hundekumpel in seinem neuen Zuhause wünscht.

Über sein Verhalten gegenüber Katzen und anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor, weshalb ein vorsichtiges Kennenlernen unter Aufsicht empfohlen wird.

Da Phoenix aus einem ungarischen Tierheim kommt und noch viele neue Eindrücke verarbeiten muss, sollte die Gewöhnung an andere Haustiere langsam und mit Geduld erfolgen.

Der Pudel zeigt sich grundsätzlich als freundlicher Hund, der anfangs etwas misstrauisch gegenüber Neuem ist und Zeit zum Eingewöhnen braucht.

Wie reagiert Phoenix mit Kindern?

In der Anzeige werden keine direkten Angaben zum Verhalten von Phoenix mit Kindern gemacht.

Da Phoenix anfangs gegenüber Fremden eher misstrauisch ist und noch viele neue Eindrücke verarbeiten muss, sollte sein Verhalten mit Kindern zunächst vorsichtig beobachtet und langsam aufgebaut werden.

Aufgrund seiner freundlichen und netten Grundeinstellung könnte Phoenix nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit und mit der richtigen Heranführung positiv auf Kinder reagieren.

Eine finale Einschätzung zur Verträglichkeit mit Kindern sollte im persönlichen Gespräch mit den Tierschützern erfolgen, die Phoenix näher kennen.



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Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?

Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.

Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:

Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.

In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.

Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.

Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.

Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.

Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.

Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.

Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.

Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!

Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.

Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.

Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.

Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.

Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.

Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?

Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.

Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.

Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.

Wie läuft der Adoptionsprozess ab?

Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.

Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:

Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.

Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.

Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.

Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.

Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.

Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.

Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.

Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.

Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.

Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.

Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.

Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.

Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.

Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.

Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.

Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.

In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.

Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.

Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.

Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.

Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.

Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.

Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.

Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.

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