Areso braucht noch einmal Glück 🐾
[Hund: Mischling, 9 Jahre]
- Steckbrief
- Alter: Juli 2015 geboren
- Geschlecht: männlich
- Kastriert: ja
- Charakter: freundlich, sehr interessiert an Menschen, zurückhaltend, gut verträglich mit anderen Hunden
- Größe: ca. 46 cm
- Im Shelter seit: September 2021
- Besonderheit: aufgrund seines hohen Alters suchen wir dringend ein Zuhause (Notfell)
Hallo Leute, ich bin Areso!
Ja, das Leben hat es bisher nicht allzu gut mit mir gemeint, aber ich habe großes Glück gehabt: Man hat mich aus einer Tötungsstation gerettet!
Ich kann euch gar nicht sagen, wie erleichtert ich war, als sich plötzlich das Blatt gewendet hat.
Eigentlich hätte mein Leben schon enden sollen, bevor es überhaupt richtig beginnen konnte, aber nun darf ich aufatmen und meine zweite Chance nutzen.
Und genau deswegen mache ich mich auf die Suche nach meinem eigenen Zuhause einem Ort, an dem ich endlich ankommen darf.
Vielleicht bin ich noch ein wenig schüchtern und vorsichtig, aber wer könnte es mir verübeln?
Nach all den Dingen, die ich erlebt habe, brauche ich Zeit, um wieder Vertrauen zu fassen.
Was ich suche, sind Menschen mit einem großen Herzen, die mich an die Pfote nehmen und mir die schönen Seiten des Lebens zeigen.
Ich verspreche euch, dass ich euer Vertrauen nicht enttäuschen werde.
Ich weiß, dass es ein wenig Zeit und Geduld braucht, bis ich mich an mein neues Leben gewöhnt habe.
Aber ich bin sicher, dass wir das gemeinsam schaffen mit ein bisschen Geduld, Verständnis und einer Prise Zuversicht.
Ich kann es kaum erwarten, all die wunderbaren Momente zu erleben, von denen ich bisher nur träumen konnte.
Also, wenn ihr auf der Suche nach einem treuen Freund seid, der im besten Alter ist und eine ganze Menge Liebe zu geben hat, dann meldet euch bei mir.
Lasst uns zusammen ein neues Kapitel beginnen und eine Freundschaft fürs Leben aufbauen.
Euer Areso! 🐾
Auf unserer Homepage (Seelen für Seelchen e.V.) findet Ihr auch einige Videos von dem Burschen. Schauts einfach vorbei, es lohnt sich.
Welche Hunderasse steckt in Areso?
Basierend auf der Größe von 46 cm und der Körperform scheint Areso einen deutlichen Anteil (etwa 50%) Schäferhund-Mix zu haben, erkennbar an seiner Kopfform und dem länglichen Körperbau.
Die braun-beige Färbung und die weiße Brust deuten auf eine Beimischung von Hirtenhund (ca. 30%) hin, möglicherweise Anatolischer Hirtenhund.
Die kompaktere Statur und die leicht nach oben gestellten Ohren lassen auf einen Anteil (ca. 20%) eines kleineren Mischlingshundes schließen.
Eine genaue Bestimmung der Rassen ist ohne DNA-Test schwierig, da es sich um einen Mischling aus vermutlich mehreren Generationen handelt.
Welches Hundefutter benötigt Areso?
Aufgrund seines Alters von 9 Jahren und seiner mittleren Größe von 46 cm benötigt Areso Futter für Senioren mit einem moderaten Energiegehalt.
Da er Schäferhund-Anteile hat und aus einer Tötungsstation kommt, ist hochwertiges Protein für den Muskelerhalt besonders wichtig. 🥩
Seine Hirtenhund-Gene deuten auf einen robusten Verdauungsapparat hin, dennoch sollte das Futter leicht verdaulich sein, um den alternden Stoffwechsel zu unterstützen. 🦴
Empfehlenswerte Marken für Areso sind: Royal Canin Senior Medium, Hill’s Science Plan Mature Adult 7+ oder Josera Senior.
Die Portion sollte bei seiner Größe etwa 300-350g pro Tag betragen, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten. ⚖️
Als Ergänzung sind Gelenk-unterstützende Zusätze wie Grünlippmuschel oder Glucosamin sinnvoll, die in Premium-Seniorenfutter bereits enthalten sind. 🦪
Passt Areso zu mir?
Als zurückhaltender und freundlicher Rüde eignet sich Areso besonders für ein ruhiges Zuhause mit geduldigen Menschen, die ihm Zeit zur Eingewöhnung geben.
Mit seiner mittelgroßen Statur von 46 cm passt er sowohl in eine Wohnung als auch in ein Haus, wichtig ist dabei ein stabiles, geregeltes Umfeld.
Da Areso sehr menschenbezogen ist und andere Hunde gut akzeptiert, kann er sowohl als Einzelhund als auch zu einem vorhandenen Hund vermittelt werden.
Für aktive Senioren oder erfahrene Hundehalter, die einem älteren Hund eine zweite Chance geben möchten, wäre Areso der ideale Begleiter.
Aufgrund seiner Vorgeschichte in der Tötungsstation benötigt er Menschen, die ihm mit viel Verständnis und Einfühlungsvermögen begegnen und ihm helfen, neues Vertrauen aufzubauen.
Verträgt sich Areso mit Katzen und anderen Haustieren?
Laut der Adoptionsanzeige ist Areso gut verträglich mit anderen Hunden, was auf einen grundsätzlich sozialen Charakter hinweist.
Über sein Verhalten gegenüber Katzen oder anderen Haustieren liegen keine konkreten Informationen vor.
Da Areso als zurückhaltend und vorsichtig beschrieben wird, sollten erste Begegnungen mit anderen Haustieren behutsam und unter Aufsicht stattfinden.
Interessenten mit anderen Haustieren sollten vor der Adoption Rücksprache mit dem Tierheim „Seelen für Seelchen e.V.“ halten, um die Verträglichkeit im Einzelfall zu besprechen.
Wie reagiert Areso mit Kindern?
In der Adoptionsanzeige werden keine direkten Informationen über Aresos Verhalten gegenüber Kindern genannt.
Da Areso als „freundlich“ und „sehr interessiert an Menschen“ beschrieben wird, aber gleichzeitig als „zurückhaltend“ charakterisiert wird, wäre es ratsam, seine Verträglichkeit mit Kindern zunächst in einem kontrollierten Umfeld zu testen.
Aufgrund seiner schüchternen und vorsichtigen Art benötigt er generell Zeit und Geduld, um Vertrauen aufzubauen – dies würde auch für den Umgang mit Kindern gelten.
Interessierte Familien mit Kindern sollten sich direkt an den Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ wenden, um detaillierte Informationen über Aresos Eignung für ein Zuhause mit Kindern zu erhalten.
Weitere Hunde in Not
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Dio – freundlich & etwas schüchtern
Der liebenswerte Mischling Dio wartet seit Jahren sehnsüchtig auf ein eigenes Zuhause. Der freundliche Rüde ist anfangs etwas schüchtern, zeigt sich aber verspielt und verschmust. Er wünscht sich geduldige Menschen, die ihm Sicherheit und Geborgenheit schenken. Mit viel Liebe und Struktur wird der treue Dio ein wunderbarer Begleiter für seine neue Familie.
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Kakao sucht Herzensmenschen
Die zweijährige Shar Pei Mischlingshündin Kakao ist eine stolze und kluge Seele. Anfangs begegnet sie Fremden zurückhaltend, doch sobald sie Vertrauen fasst, zeigt sie sich unglaublich verschmust und loyal. Diese sanfte Hündin wünscht sich geduldige Menschen, die ihr Zeit geben, um in einem liebevollen Zuhause endlich ganz in Ruhe anzukommen und aufzublühen.
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Die sanfte Maila hat eine schwere Vergangenheit hinter sich und begegnet der Welt noch mit großer Vorsicht. Die fünfjährige Mischlingshündin braucht viel Geduld und liebevolle Menschen, um ihre Ängste zu überwinden. Mit Zeit und Ruhe wird sie sicher eine treue Begleiterin, die endlich die Geborgenheit und Sicherheit eines eigenen Zuhauses erfahren darf.
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Die siebenjährige Berthie verbrachte ihr gesamtes Leben hinter kalten Gittern. Trotz dieser Einsamkeit ist die sanfte Mischlingshündin unglaublich menschenbezogen und freundlich. Sie sehnt sich nach Wärme, Geborgenheit und dem ersten Gras unter ihren Pfoten. Schenken Sie dieser klugen und liebevollen Seele endlich die Freiheit und das Zuhause, von dem sie so lange träumt.
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Carryllo- sucht seine Lieblingsmenschen
Der sanfte Schäferhundmischling Carryllo wartet einsam in Italien auf seine zweite Chance. Trotz seiner traurigen Vergangenheit ist der neunjährige Rüde neugierig und dem Menschen herzlich zugetan. Er sehnt sich nach einer Aufgabe und einem liebevollen Zuhause, in dem er seine treue Seele endlich entfalten darf. Schenken Sie diesem wunderbaren Hund ein neues Leben.
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Fareeda – sucht ihre Herzensmenschen
Die achtjährige Fareeda wartet seit einer Ewigkeit hinter Gitterstäben auf ein echtes Zuhause. Trotz ihres langen Lebens im Tierheim ist die selbstbewusste Hündin voller Neugier und Lebensfreude. Sie begegnet Menschen offen und vertrauensvoll. Schenken Sie dieser wunderbaren Seele endlich die Freiheit, die Welt zu entdecken und gemeinsam mit Ihnen glücklich zu werden.
Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.


