Beyonce – eine gestromte Schmusekatze
[Hund: Bracken-Mischling, 10 Monate] Beyoncé (* 03.2024, ca. 50 cm), ist ein süßes, anhängliches Bracke-Mix-Mädel und die kleinste und verschmusteste der drei Geschwister.
Die zauberhafte Maus und ihre zwei Schwestern leben in einer Gruppe von Hunden, die jeden Tag mit Kindern rausgehen, da sie die sozialste Gruppe kleiner Hunde sind, die wir für unsere ehrenamtlichen Gassigänger im Tierheim haben.
Beyoncé ist am Anfang noch etwas schüchtern, aber nicht ängstlich. Sie mag es, gestreichelt zu werden und wenn sie ihren Platz auf dem Sofa gefunden hat, ist sie einfach glücklich und zufrieden.
Sie fährt ruhig und gerne Auto und liebt es dabei aus dem Fenster zu schauen. Bei Spaziergängen ist sie der perfekte Begleiter, Begegnungen mit anderen Hunden sind absolut unkompliziert, wobei sie größeren Hunden allerdings lieber aus dem Weg geht.
Beyoncé wurde gemeinsam mit ihren drei Schwestern im Oktober 2024 auf den Straßen Marbellas aufgegriffen und in unser spanisches Partnertierheim Triple A gebracht. Sie waren zwar ungechipt, aber in sehr guter, körperlicher Verfassung.
Die größte der Schwestern wurde dann sehr schnell von einer Ehrenamtlichen adoptiert und lebt nun in einer Familie mit Kindern. Die entzückende Beyoncé liebt die Nähe ihrer Menschen und ist am liebsten ganz eng bei ihnen.
Nun wünscht sie sich eine liebevolle Familie, die ihr ihre ganze Liebe und viele Streicheleinheiten schenken möchte.
- Ein sicher eingezäunter Garten, in dem sich Beyoncé frei bewegen könnte, wäre toll, ist aber natürlich keine Voraussetzung für ihre Vermittlung.
- Kinder, die wissen, dass man einen Hund nicht bedrängen soll, sind willkommen, daher sollten sie vielleicht schon etwas älter sein.
- Ein bereits vorhandener Hundekumpel in ihrem neuen Zuhause würde Beyoncé bestimmt sehr gefallen und ihr gerade anfangs ein wenig Sicherheit vermitteln.
- Ob sich Beyoncé auch mit Katzen verträgt, können wir vor Ort in Spanien gerne testen.
Wenn die süße Maus ihr Herz bereits erobert hat und Sie mit ihr gemeinsam das kleine Hunde-Einmaleins erlernen wollen, dann melden Sie sich gern bei uns.
Beyoncé hat einen EU-Heimtierausweis und ist kastriert, geimpft und gechipt.
Bei Ausreise ist sie auch auf Mittelmeerkrankheiten getestet sowie entwurmt und entfloht.
Weitere Hunde in Not
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263674 – zugänglich, verspielt und aktiv
Der junge Mischling wurde einsam auf der Straße gefunden und wartet nun sehnsüchtig auf ein liebevolles Zuhause. Er ist ein unglaublich zugänglicher, verspielter und aktiver Hund, der den Kontakt zu Menschen und Artgenossen liebt. Mit viel Geduld und Herz möchte dieser treue Junghund gemeinsam mit seiner neuen Familie die Welt entdecken.
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290174 – munter, aktiv und neugierig
Die junge Schäferhündin ist ein wahrer Sonnenschein voller Lebensfreude. Mit ihrer neugierigen und munteren Art erobert sie jedes Herz im Sturm. Sie ist bereit für neue Abenteuer und sucht liebevolle Menschen, die mit ihr gemeinsam das Hunde Einmaleins lernen. Schenken Sie dieser aktiven Hündin ein Zuhause und erleben Sie pures Glück zusammen.
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Alfie sucht ein nettes Zuhause
Der kleine Alfi wurde einsam gefunden und sucht nun ein liebevolles Zuhause. Mit seinem sanftmütigen und verschmusten Wesen verzaubert der junge Rüde jeden. Er versteht sich wunderbar mit Artgenossen sowie Katzen und genießt sonnige Stunden im Garten. Schenken Sie diesem herzensguten Schatz endlich die Geborgenheit und Aufmerksamkeit, die er so sehr verdient hat.
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Tina, ein kleiner Wirbelwind
Die kleine Tina ist ein lebensfroher Wirbelwind mit einer großen Persönlichkeit. Das aufgeweckte Hundemädchen ist neugierig, menschenbezogen und voller Charme. Sie möchte die Welt entdecken und sucht liebevolle Menschen, die sie geduldig begleiten. Mit ihrem klugen Köpfchen und ihrem verspielten Wesen wird sie jedes Herz im Sturm erobern. Schenken Sie Tina ein Zuhause.
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Mimi, eine unkomplizierte Familienhündin
Die kleine Mimi ist eine bezaubernde Mischlingshündin voller Lebensfreude. Mit ihrem aufgeweckten und verschmusten Wesen erobert die junge Hündin jedes Herz im Sturm. Sie ist unkompliziert, verträglich und sucht nun liebevolle Menschen, die ihr Geborgenheit schenken. Schenken Sie diesem treuen Schatz ein Zuhause für immer, damit sie endlich glücklich ankommen darf.
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JORDI – anspruchsvoll beschäftigen und auslasten
Der kleine Jordi hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Nach der anfänglichen Angst im Tierheim blüht der selbstbewusste Mischling nun auf. Er ist ein aktiver, kluger Hundebub, der körperliche und geistige Auslastung braucht. Mit viel Liebe, Geduld und konsequenter Führung sucht der lebhafte kleine Kerl erfahrene Menschen für ein gemeinsames Leben voller Abenteuer.
Wie kann ich einen Hund aus dem Tierheim adoptieren?
Bevor du einen Hund aus dem Tierheim adoptieren kannst, gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du wissen solltest.
Tierheime haben bestimmte Voraussetzungen, um sicherzustellen, dass der Hund in ein stabiles und liebevolles Zuhause kommt. Hier sind einige der typischen Punkte, auf die du achten solltest:
Wohnsituation: Die meisten Tierheime fragen zunächst nach deiner Wohnsituation. Hast du eine Mietwohnung, brauchst du eventuell die Erlaubnis des Vermieters, dass ein Hund bei dir leben darf.
In einem Haus mit Garten hast du vielleicht schon einen kleinen Vorteil, aber auch da wird geschaut, ob der Zaun sicher ist und genügend Platz vorhanden ist.
Zeit und Engagement: Ein Hund bedeutet Verantwortung und vor allem Zeit.
Das Tierheim möchte sicherstellen, dass du genug davon hast, um dich ausreichend um deinen neuen Begleiter zu kümmern. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Fütterungen und natürlich auch Kuschelzeiten.
Es ist wichtig, dass du überlegst, ob du diese Zeit in deinen Alltag integrieren kannst.
Finanzielle Stabilität: Hunde können teuer sein, nicht nur durch Futter, sondern auch durch Tierarztkosten und Zubehör.
Viele Tierheime fragen daher nach deiner finanziellen Situation, um sicherzugehen, dass du auch im Falle von Krankheiten oder anderen unerwarteten Ausgaben für deinen Hund sorgen kannst.
Erfahrung mit Hunden: Manche Tierheime bevorzugen es, Hunde an Menschen mit Hundeerfahrung zu vermitteln – besonders, wenn der Hund aus einer schwierigen Vergangenheit kommt oder bestimmte Verhaltensweisen zeigt, die ein erfahrener Halter besser managen kann.
Falls du noch keine Erfahrung hast, ist das kein Problem!
Viele Tierheime bieten Beratung oder sogar Hundetrainings an, um dir zu helfen, eine gute Beziehung zu deinem neuen Freund aufzubauen.
Vorkontrolle: Vor der Adoption führt das Tierheim häufig eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, dein Zuhause auf den Kopf zu stellen, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren Umgebung leben wird.
Oft geben die Tierheimmitarbeiter auch Tipps, wie du dein Zuhause noch besser auf das neue Familienmitglied vorbereiten kannst.
Nachkontrolle: Nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim nochmal bei dir vorbeischaut.
Auch das dient dem Wohl des Tieres – man möchte sicherstellen, dass sich der Hund gut eingelebt hat und es keine Probleme gibt.
Wie hoch sind die Adoptionsgebühren?
Tierheime erheben in der Regel eine Adoptionsgebühr, die oft zwischen 100 und 400 Euro liegt – je nach Alter und Gesundheitszustand des Hundes.
Diese Gebühr hilft dem Tierheim, einen Teil der entstandenen Kosten für Futter, tierärztliche Versorgung und Unterbringung zu decken.
Im Gegenzug bekommst du einen Hund, der in der Regel bereits geimpft, gechippt und oft auch kastriert ist.
Wie läuft der Adoptionsprozess ab?
Der Prozess der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim ist in der Regel gut strukturiert und darauf ausgelegt, dass sowohl du als auch der Hund die bestmögliche Chance auf ein harmonisches Zusammenleben habt.
Hier erfährst du, wie der Ablauf typischerweise aussieht:
Erstkontakt und Beratung: Der erste Schritt führt dich oft auf die Website des Tierheims oder direkt in die Einrichtung.
Viele Tierheime haben online Profile der Hunde, wo du erste Informationen über Alter, Rasse und Charaktereigenschaften findest.
Danach kannst du mit dem Tierheim Kontakt aufnehmen und ein erstes Gespräch führen, um abzuklären, welcher Hund zu deinem Lebensstil passt.
Dabei steht dir das Tierheimteam mit Rat und Tat zur Seite, damit du die beste Entscheidung treffen kannst.
Kennenlernen: Hast du einen Hund ins Auge gefasst, folgt das persönliche Kennenlernen.
Je nach Tierheim kann das mehrmals stattfinden, damit ihr euch in Ruhe aneinander gewöhnen könnt. Oft werden die Hunde zunächst in einem neutralen Raum oder draußen im Auslauf vorgestellt.
Wichtig ist, dass du dir Zeit nimmst und aufmerksam beobachtest, wie der Hund auf dich reagiert – und natürlich, wie du dich mit ihm fühlst.
Gassigehen: Viele Tierheime bieten dir an, den Hund erstmal auszuführen, um eine bessere Verbindung aufzubauen. Hier kannst du sehen, wie sich der Hund außerhalb des Tierheims verhält, wie er an der Leine läuft und ob ihr als Team harmoniert.
Einige Tierheime machen das sogar zur Pflicht, bevor du eine finale Entscheidung treffen kannst.
Vermittlungsgespräch: Wenn du und der Hund gut zueinander passt, kommt es zu einem detaillierten Vermittlungsgespräch.
Hier wird sichergestellt, dass du gut vorbereitet bist und alle notwendigen Infos hast – vom Futter über den Tierarzt bis hin zu möglichen Verhaltensbesonderheiten des Hundes.
Es ist auch der Moment, in dem du all deine Fragen stellen kannst, um sicherzugehen, dass du dich der Verantwortung bewusst bist.
Vorkontrolle: Bevor der Hund bei dir einzieht, führen manche Tierheime eine Vorkontrolle bei dir zuhause durch.
Dabei geht es nicht darum, ob deine Einrichtung dem neuesten Design entspricht, sondern darum, sicherzustellen, dass der Hund in einer sicheren und passenden Umgebung landet.
Das Team kann dir dabei auch Tipps geben, wie du dein Zuhause hundegerecht gestalten kannst.
Adoptionsvertrag und Gebühr: Wenn alles passt, wird der Adoptionsvertrag unterschrieben, und die Adoptionsgebühr bezahlt.
In diesem Vertrag werden unter anderem die Bedingungen der Adoption festgehalten, zum Beispiel, dass du den Hund nicht ohne Rücksprache weitervermitteln darfst.
Der Vertrag dient als Absicherung für beide Seiten.
Einzug des Hundes: Nun kommt der spannende Moment – dein neuer Begleiter zieht bei dir ein! Achte darauf, dass der Tag ruhig verläuft und du dem Hund die Zeit gibst, sich in seinem neuen Zuhause umzusehen und einzugewöhnen.
Sei geduldig, denn die Umstellung vom Tierheim zu einem Zuhause kann für den Hund erstmal stressig sein.
Nachkontrolle: Einige Wochen nach der Adoption kann es sein, dass das Tierheim eine Nachkontrolle durchführt. Sie wollen sich vergewissern, dass sich der Hund gut eingelebt hat und ihr beide glücklich seid.
Auch hier steht das Tierheim oft weiter beratend zur Seite, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen.
Die Adoption eines Hundes ist eine großartige und erfüllende Erfahrung.
Der gesamte Ablauf mag zunächst etwas aufwendig erscheinen, aber das Tierheim tut dies, um sicherzustellen, dass Hund und Halter perfekt zueinander passen.
Schließlich soll dein neues Familienmitglied für immer bei dir bleiben.




